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Worauf es jetzt ankommt

Gerade ein modernes Projektmanagement in Anlehnung an Scrum usw. hat die Frage nach kooperativer Lernkultur und Rollenflexibilität schon länger gestellt. 

Durch die Corona-Krise haben Lern- und Kollaborationsplattformen Hochkonjunktur – und Selbststeuerung, Selbstverantwortung, kooperatives Lernen und insgesamt hybride Zusammenarbeit sind unternehmensweit inzwischen vielfach geübte Praxis.

Also alles in Butter auf dem Weg zu einer neuen Lernkultur und strategischen Kompetenzentwicklung?

Nicht ganz: denn einerseits muss das Erreichte kultiviert, verbreitet und weiter verbessert werden. Denn wir alle sind insgesamt doch noch am Anfang der hybriden Möglichkeiten, des Lernens und der Zusammenarbeit. Als Format bieten sich hier lessond learned sessions an.

Und andererseits: leider hat sich auch gezeigt, welche Unternehmen und Bereiche diesbezüglich einen besonderen Nachholbedarf haben. Hier gilt es nun, den für das Unternehmen und die Bereiche passenden und richtigen Einstieg zu finden.

Es bleibt also viel zu tun!

Lernen und Kompetenzentwicklung

Beim Kompetenzmanagement geht es zwar um Wissen – letztlich ist aber entscheidend, dieses Wissen in kompetentes Verhalten zu verwerten. Nicht umsonst sprechen wir von Kompetenzmodellen.

Nun geraten folgende Fragen in den Blick: was sind angesichts der digitalen Transformation strategisch-erfolgskritische Kompetenzen für die Organisation und die Mitarbeiter? Wie können wir angesichts des demographischen Wandels gerade das implizite Wissen sichern? Und generell: wie kann das Wissen, das die Mitarbeiter vor Ort benötigen, für diese Mitarbeiter einfach zugänglich und abrufbar gemacht werden?

Auf dem Weg zur kooperativen Lernkultur

Was sind strategisch- erfolgskritische Kompetenzen für die Organisation und die Mitarbeiter? 
  • Ausgehend von einem entsprechenden Geschäftsmodell und einer kurz- und mittelfristigen Planung gehört diese Diskussion auch auf die Ebene der Fachbereiche.
  • Neben der Fachkompetenz sollte auch die “überfachliche” Kompetenz thematisiert werden.  HR kann dazu fachbereichsspezifische Impulse einbringen. 
  • Ebenfalls steht HR zur Verfügung, wenn es um die Frage der strategischen Personalplanung geht.
  • Insgesamt bietet sich an, dass HR eine moderiernde und berantende Rolle übernimmt.
Gerne klären wir mit Ihnen auch, ob Ihr Anliegen im Rahmen des Förderprogramms "Potentialberatung" des Landes NRW bezuschusst werden kann. Sprechen Sie uns an - wir freuen uns auf Sie!

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